Logbuch.

  • 18 Millionen Erziehungsfragen pro Woche.

    Stellen wir uns vor,in jeder Familie taucht pro Woche eine Erziehungsfrage auf. Im DACH leben 18 Mio. Kinder und Jugendliche.Das sind 18 Millionen Fragen. Jede Woche. Jedes Kind ist anders. Jede Familie ist anders.Darum braucht jede Erziehungsfrage eine eigene Antwort. 18 Millionen Fragen = 18 Millionen Antworten. Niemand alleine kann all diese Fragen beantworten. Also stellte ich mir die Frage:Wie finden Familien eigene Antworten auf ihre Erziehungsfragen? In meinem Buch biete ich eine Antwort darauf:→ Mit dem Erziehungs-Traingel. Er ist die Grundlage dafür,wie Familien eigene Antworten auf ihre Erziehungsfragen finden. Der Blogbeitrag, Wie Familien eigenen Antworten auf Erziehungsfragen finden ist… Weiterlesen.

  • Ich habe 500.000 Eltern-Suchanfragen analysiert

    Das Nummer-1-Thema der Kindererziehung überrascht: ❌ Nicht Schlafprobleme❌ Nicht Trotzphasen❌ Nicht Medienkonsum ✅ TASCHENGELD. 500.000 monatliche Suchen. Doppelt so viel wie Schlaf.Mehr als ADHS, Hochbegabung und Mobbing zusammen. Noch überraschender: → „Schlafrhythmus“ wird 50x häufiger gesucht als „Einschlafprobleme“→ Hochbegabung (2% betroffen) wird 20x öfter gegoogelt als ADHS (6% betroffen)→ „Emotionale Regulation“ in der Forschung Top-Thema wird praktisch nie gesucht Was lese ich daraus? → Eltern sind zunehmend präventiv statt reaktiv.→ Sie suchen Strukturen, nicht Problemlösungen.→ Sie googeln Zahlen und klare Antworten, nicht Theorien.→ Die Kluft zwischen Forschung und Alltag ist riesig. Fazit: 3 Fokusse für den Erziehungsblog: 1. Die Perspektive… Weiterlesen.

  • Ich starte einen zweiten Blog

    Mein erster Blog entstand im stillen Kämmerlein. Der zweite Blog entfalte ich öffentlich. Mein erstgeborener ist ein Schreibblog:«Vom Schreiben lernen bis zum fertigen Blogbeitrag.» Der zweitgeborene wird ein Erziehungsblog:«Wie Kinder ihre Stimme finden und Eltern sie hören lernen.» Damit vereine ich Hobby und Beruf. Warum öffentlich? Worum geht’s in unserem Erziehungsblog? Um die Perspektive unserer Kinder.Wissenschaftlich fundiert.Praxisnah.Verständlich.Anwendbar. Für Eltern die: Für Fachpersonen die: Wo ich gerade stehe: Jetzt: Weiterlesen.

  • Bloggen ist pur und das macht den Unterschied

    Ich zeige meinen Prozess. Lasse Pausen zu. Mache mein Denken sichtbar. Ich beginne bei der Wurzel: Was ist der Ursprung meines Ausdrucks? Meine Lesenden sind eingeladen mitzudenken. Finde du selbst deine Wahrheit. Wenn ich vom Endprodukt aus denke, verliere ich das Fundament. Und damit die Authentizität. Authentisches Bloggen bedeutet: Vom Innersten heraus schreiben. Roh, unmittelbar, direkt. Weiterlesen.

  • Ich blogge, weil es magisch ist.

    Unvorhersagbarkeit: Bloggen birgt Überraschungen und Entdeckungen, von denen wir niemals ahnten, dass sie existieren. Es eröffnet Räume, die es zu erkunden gilt. Selbstentdeckung: Das Bloggen ermöglicht es uns, zu leben, wer wir wirklich sind, und Distanz zu nehmen von dem, was wir nicht sind. Kreativität: Kreativität ist grenzenlos. Sie offenbart die Gleichwertigkeit der Dinge und den Zauber dessen, was erscheint. Die echte Magie passiert, wenn wir uns einfach verzaubern lassen, ohne es verstehen zu wollen. Weiterlesen.

  • Warum ich mir die Freiheit zum Bloggen nehme?

    Bloggen ist viel mehr sein als Content-Marketing. Freiluft-Bloggen bedeutet Schreiben ohne äussere Zwänge. Es geht um persönlichen Ausdruck: Manchmal absichtsvoll, manchmal aus dem Moment heraus. Der Schlüssel liegt in der Stimmigkeit. Weiterlesen.

  • Der Sinn des Lebens und wie Bloggen ihn erfüllt

    Nehmen wir einmal an, es gibt einen Sinn im Leben. Dann ist die Individuation dessen Erfüllung. Es spielt keine Rolle, was diese Individuation hervorbringt. Es geht darum, sie zu leben. Jede und jeder ist seiner Einzigartigkeit verpflichtet. Zu sich finden, sich selbst erfahren, anerkennen und leben. Bloggen ist ein Weg der persönlichen Entfaltung. Weiterlesen.

  • Bloggen macht ausdrucksstark

    Ich ignoriere die Wirkung. Ich fokussiere den Ausdruck. Wirkung ist Hoffnung. Willkürlich. Der Ausdruck ist unmittelbar. Sich auszudrücken bedeutet, ins Fliessen kommen. Im Bloggen kann ich mich ausdrücken. Weiterlesen.

  • Mein Blog ist mein Spiegelbild

    Bloggen ist ein Weg, mich auszudrücken. Das Innere nach aussen zu kehren. Durch das Lesen meines Eigenen verstehe ich. Dabei geht es nicht um Wirkung. Es geht um Ausdruck. Stimmiger Ausdruck ist Wellness für Körper, Geist und Seele. Dabei erlebe ich: Das Ausmass an Entspannung ist grenzenlos. Weiterlesen.

  • Bloggen ist überpersönlich

    Ich teile mein Wissen, weil es dazu da ist, geteilt zu werden. Für diejenigen, die dafür empfänglich und daran interessiert sind. Dabei steht das Überpersönliche im Zentrum: Was habe ich selbst am Ende davon? Es geht nicht um mich. Es geht für einmal nicht um mich. Es geht darum: Was ist das Beste, das Dienlichste für das grosse Ganze? PS: Das Erleben getrennt-sein ist eine Illusion. Es gibt nicht zwei. Weiterlesen.